Нужно перевести ! 50 ,завтра сдать eine reise von hamburg nach münchen der kleine volkswagen, den ich mir vor zwei wochen in hamburg kaufte, fährt sehr gut. „wie der preis, so die ware“, sagt man. der volkswagen kostet allerdings wenig. ich glaube aber, er ist der beste kleinwagen, den es heute gibt. die opels, porsches, mercedes und die amerikanischen wagen sind mir zu groß und verbrauchen zu viel benzin. der volkswagen ist gerade richtig, nicht zu groß und nicht zu klein. in den letzten zwei wochen habe ich viel von hamburg und der elbe gesehen. die geschichte hamburgs soll schon mit dem jahre 808 begonnen haben, aber eine moderner aussehende stadt gibt es nicht. eine hafenrundfahrt, die ich letzten freitag machte, war sehr interessant für mich. mit fünfzehn anderen leuten fuhr ich in einer kleinen barkasse — so heißen die boote, in denen man in hamburg eine hafenrundfahrt macht — durch den ganzen hafen mit seinen elektrischen kränen und seinen werften. der führer der rundfahrt erklärte uns, daß der schiffsverkehr heute sehr groß ist. das glaube ich. man sieht schiffe aus aller welt. der schiffsverkehr mit der ganzen welt bringt es mit sich, daß der größte seehafen des europäischen kontinents sehr international ist. das kulturelle leben hamburgs ist vital wie das leben dort überhaupt. die theater sind sehr gut. neben deutschen stücken werden auch viele englische, amerikanische und französische in deutscher übersetzung 165 gespielt. die oper, wurde mir gesagt, soll jetzt die beste in deutschland sein. in den letzten jahren wurden tausende wohnungen jährlich gebaut. großbauprojekte von 800 bis 1200 wohnungen und die acht- und vierzehnstöckigen wohnhäuser bilden eine attraktion besonderer art. visitenkarten aus stahl, stein und glas sind hamburgs neue geschäftshäuser. als ich gestern früh durch die straßen hamburgs fuhr, war der himmel recht grau. um fünf war ich aufgestanden. um halb sechs saß ich schon in meinem wagen. auf den straßen waren zu der zeit wenige menschen und autos. doch fühlt man schon am frühen morgen die vitalität der stadt. die vielen modernen häuser sind im grauen morgenlicht noch eindrucksvoller als nachmittags und abends. um zehn hatte sich das wetter aufgeklärt. den rest des tages war blauer himmel und warmer sonnenschein. zur mittagszeit war ich am alten marktplatz zu bremen, dessen geschichte noch älter ist als die von hamburg. es wurde mir das jahr 782 als beginn der geschichte des ältesten deutschen seehafens genannt. ich wanderte durch den st. petri dom und, wie jeder tourist, durch den bleikeller mit seinen mumien aus dem siebzehnten und dem achtzehnten jahrhundert.