Kiew ist eine der größten und schönsten europäischen Städte. Die Bevölkerung der Stadt beträgt etwa 3 Millionen Menschen. Es ist auch das wichtigste administrative, politische, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum des Landes. Kiew liegt an beiden Ufern des Dnjepr. Es ist einer der größten und schönsten Flüsse Europas. Kiew hat eine gut entwickelte Industrie. Die Unternehmen stellen Fernsehgeräte, Computer, Flugzeuge und alle Arten von Konsumgütern her.
Kiew ist auch eines der größten wissenschaftlichen Zentren. Hier befindet sich die Ukrainische Akademie der Wissenschaften. Die Forschungsinstitute sind berühmt für ihre Entdeckungen. Jedes Jahr kommen Tausende junger Menschen in die Hauptstadt, um Studenten der berühmten Kiewer Schewtschenko-Nationaluniversität und anderer Hochschuleinrichtungen der Stadt zu werden. Viele Menschen aus der ganzen Ukraine kommen nach Kiew, um seine Museen, Bibliotheken, Theater und Parks zu besuchen.
Kiew wird oft als Gartenstadt bezeichnet. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen, um seine Schönheit zu sehen. Es ist sehr schön im Frühling, wenn die Bäume blühen und die Straßen und Parks der Stadt sehr attraktiv aussehen. Es gibt viele Orte von historischem Interesse in der Hauptstadt. Das Goldene Tor, die Andreyevskaya-Kirche, das Denkmal für Bohdan Khmelnitsky und Taras Shevchenko sind ein Muss für jeden, der Kiew zum ersten Mal besucht. Wenn Sie diese Stadt einmal besuchen, werden Sie davon träumen, sie noch einmal zu besuchen.
Объяснение:
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überwinden muss ich mich fast immer. wasser ist nass, wasser ist meistens kalt, wer möchte da freiwillig rein, außer es sind dreißig grad draußen? aber schon das eintauchen belohnt einen: eine kleine überwältigung des körpers und der sinne.
ich schwimme, seitdem ich zehn bin. gelernt habe ich es früher, mit „schwimmen“ meine ich: richtiges training, fünf-, sechs-, siebenmal die woche. das schwimmen hat sich mir aufgedrängt, als ob es wusste, dass wir füreinander geschaffen sind. eine wachstumsstörung in der ferse unterbrach meine leichtathletikkarriere, bevor sie richtig begann, und schwimmen war der einzige sport, den ich machen durfte.
die meisten freunde haben mich für verrückt gehalten. hin und her, und hin und her, und hin und her, und drum herum nur wasser und das becken. „kachelzählen“ wird das in schlechten artikeln genannt. gemeint ist: so was langweiliges wie schwimmen gibt’s nicht noch einmal.
das kann mich schon deswegen nicht treffen, weil ich meistens in einem stahlbassin trainiert habe. ansonsten liebe ich gerade das hin und her, und hin und her, und hin und her, und drum herum nur wasser und das becken. nichts lenkt ab, das rauschen des wassers versetzt mich in leichte trance. in der harry-potter-reihe hat der große zauberer albus dumbledore ein denkarium: eine steinschale, in die er seine gedanken fließen lässt, um sich nicht weiter mit ihnen zu belasten. mein denkarium sind die berliner bäder. manchmal drifte ich gedanklich so weit ab, dass ich schon nach hundert metern nicht mehr sicher weiß, wie viel ich eigentlich geschwommen bin. für verkopfte menschen wie mich eine unendliche erleichterung.
schwimmer sagen oft, sie könnten das wasser fühlen. tatsächlich streichelt im besten fall jeder zug das wasser. es streichelt zurück und trägt einen mühelos. unmittelbarer kann man eines der elemente kaum erleben. inzwischen komme ich mir zwar eher wie eine bleiente vor. dafür habe ich in meiner nach-leistungssport-zeit gelernt, dass omaschwimmen ebenfalls spaß macht. kopf über wasser, plaudern mit dem freund – auch so kann man sich herrlich entspannen.