Die kunst, falsch zu reisen wenn du reisen willst, verlange von der gegend alles: sch? ne natur, den komfort der gro? stadt, kunstgeschichtliche altert? mer, billige preise, meer, gebirge. ist das nicht vorhanden, dann schimpfe. wenn du reisest, nimm um gottes willen keine r? cksicht auf deine mitreisenden. du hast bezahlt — die ? ndern fahren alle umsonst. bedenke, da? es von ungeheurer wichtigkeit ist, ob du einen fensterplatz hast oder nicht; da? im nichtraucher-abteil einer raucht, r? ge sofort und in den sch? rfsten ausdr? cken — ist der schaffner nicht da, dann vertritt ihn einstweilen und sei polizei und staat in einem. das versch? nt die reise. sei ? berhaupt unliebensw? rdig — daran erkennt man den mann. im hotel bestellst du am besten ein zimmer und f? hrst dann anderswohin. bestell das zimmer nicht ab; das hast du nicht n? tig — nur nicht weich werden. bist du im hotel angekommen, so schreib deinen namen mit allen titeln ein du keinen titel, dann erfinde dir einen. schreib laicht: „kaufmann“, schreib: „generaldirektor“. das hebt sehr. geh sodann unter heftigem t? renschlagen in dein zimmer, gib dem stubenm? dchen kein trinkgeld, das verdirbt das volk; reinige deine staubigen stiefel mit dem handtuch, wirf ein glas entzwei (sag es aber keinem, der hotelier hat so viele gl? ser) und begib dich sodann auf die wanderung durch die fremde stadt. in der fremden stadt mu? t du zuerst einmal alles genauso haben wollen, wie es bei dir zu hause ist — hat die stadt das nicht, dann taugt sie nichts. im? brigen sieh dir nur die sehensw? rdigkeiten an, die im reisehandbuch einen stern haben — lauf blind an allem? ndern vor? ber. wenn deine frau vor m? digkeit umf? llt, ist der richtige augenblick gekommen, auf einen aussichtsturm zu steigen. sprich mit deiner frau nur von den kleinen sorgen des alltags; vergi? ? berhaupt nie, da? du einen beruf hast. und vergi? nie die hauptregel jeder gesunden reise: ? rgere dich! перделайте так текст , что бы вместо плохих советов были хорошие )